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Zur Geschichte einfacher Zeichengeräte


Mathematik-historische Elemente im Unterricht können eine Möglichkeit eröffnen, Mathematik als spannenden, seit ihren Anfängen lebendigen, lebensnahen dynamischen Prozess nicht nur erkennbar, sondern auch (an einzelnen ausgewählten Beispielen) erlebbar werden zu lassen.

Aber trifft dies auch auf im Laufe der Entwicklung abgelöste oder überholte Instrumente, speziell Zeichengeräte, zu?

Am Beispiel ausgewählter, heute fast vergessener Zeicheninstrumente, wie Reduktionszirkel, Pantograph oder Schiefpantograph, soll im Folgenden eine Möglichkeit vorgestellt und diskutiert werden, wie anknüpfend an spezielle mathematische Problemstellungen (hier: Ähnlichkeitstransformationen, verbunden mit "handgreifliche" Fragestellungen wie etwa das Entwerfen eines Geschenkpapiers) Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Geschichte der Mathematik gewinnen können, der, beginnend mit der Auseinandersetzung mit einem historischen Zeichengerät, den Bogen spannt bis zur gezielten Nutzung von Geometrie-Software. Es entwickelt sich ein Szenarium, in dem historische Herangehensweisen ebenso wie prinzipielle mathematische Überlegungen und die Möglichkeiten des PC ihren einander ergänzenden, gleichberechtigten, die jeweiligen spezifischen Möglichkeiten gezielt nutzenden Platz finden.

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2002 Abteilung Didaktik der Mathematik
Fachbereich für Mathematik und Informatik
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
 
 
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